Sacrow, um die Potsdamer Gartenlandschaft weiter zu verschönern. Zur gleichen Zeit ließ der König ganz in der Nähe die Heilandskirche nach Plänen von Ludwig Persius in den Formen einer frühchristlichen
Dekorationen, geliebte Rituale und ganz persönliche Geschichten… Bringen Sie auch selbst ihre Erinnerungen und Geschichten rund um das Thema Tafelkultur mit und teilen Sie es als ganz persönliches Kulturerbe mit
e noch erhaltene Beispiel für die Chinoiserie-Mode, die im 18. Jahrhundert die höfische Kultur in ganz Europa prägte. Die Chinoiserie zeigt dabei wenig vom damaligen China, sondern mehr die Vorstellungen
bewussten Anlehnung an den Ausstattungsstil des 18. Jahrhunderts stellte sich Friedrich Wilhelm IV. ganz bewusst in die Traditionslinie des großen Vorfahren. Mit dem grün getäfelten und silberdekorierten
das künstlerische Schaffen in Brandenburg-Preußen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ihren ganz eigenen Reiz haben dabei die 40 eigenhändig gemalten Bilder des Königs. Der Schlossgarten gehört neben
Sonderausstellung vom 3. bis 30. Oktober 2014 Das Jahr 2014 steht in Brandenburg ganz im Zeichen der ersten Landesausstellung „Szenen einer Nachbarschaft: Preußen und Sachsen“. Auch die Dachmarke Kulturland [...] tation „Wir Beutesachsen – Ihr Beutemärker“ gezeigt: Laien- und Profifotografen präsentieren ihre ganz persönliche Sicht auf das Verhältnis von Sachsen und Brandenburg, auf ein „Hier“ und ein „Drüben“
hier ein bürgerliches Familienleben, das in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen Vorbild für eine ganze Generation sein sollte. Schloss und Dorf Paretz wurden von 1797 bis 1804 von David Gilly als Somm
Südseeinsel Tahiti 20 Jahre vor dem Schlossbau und die bald darauf erschienene und begeistert in der ganzen Welt aufgenommene Inselbeschreibung des Franzosen Louis-Antione Bougainville inspirierten auch den
Tambour-Kuppel erkennbar ist: Das Neue Palais. Die große Anlage diente erkennbar der Repräsentation, ganz im Gegensatz zu dem intimen und eher bescheidenen Schloss Sanssouci . Im Innern erwarten den Besucher
der roten Seidenbespannung der Wände entfalten die in vergoldeten Rahmen befindlichen Gemälde ihre ganze Pracht. Besonders hervorzuheben ist außerdem das zur Gästewohnung gehörende Malachitzimmer, das opulent
Künstler*innen ihren ganz persönlichen und teilweise eher emotionalen Blick auf ihre Stadt. Die Ausstellungsbesucher*innen erwartet eine spannungsreiche, vielfältige Mischung – ganz wie der Rhythmus Berlins
umfangreiche Sammlung hochwertiger Keramikvasen aus der englischen Wedgwood-Manufaktur bereichert. Das ganz aus verschiedenfarbigem Marmor gestaltete Vestibül, der unmittelbar am Wasser gelegene Grottensaal