Presse-Material: Pfaueninsel

Pfaueninsel

Berlin

Friedrich Wilhelm II. von Preußen ließ 1794 für sich und seine Geliebte Wilhelmine Encke, die spätere Gräfin Lichtenau, ein ländliches Lustschloss auf der Pfaueninsel errichten. Der mit Holzbohlen verkleidete Fachwerkbau wirkt wie die romantische Kulisse einer Ruine. Im Kontrast dazu überrascht die prächtige frühklassizistische Inneneinrichtung. Sie ist weitgehend original erhalten und vermittelt ein authentisches Bild höfischer Wohnkultur um 1800. Unter Friedrich Wilhelm II. behielt die Insel ihren ursprünglichen Charakter. Nur die unmittelbare Umgebung des Schlosses wurde gärtnerisch gestaltet und am entgegengesetzten Ende der Insel eine Meierei in neugotischen Formen errichtet.

Friedrich Wilhelm III. und seine Gemahlin, Königin Luise, nutzten das Schloss als Sommersitz. Ab 1818 erhielt Peter Joseph Lenné den Auftrag, die Insel zu einem Landschaftsgarten umzugestalten. Eine Anzahl weiterer Bauten kam hinzu, wie das Palmenhaus (1880 abgebrannt) und das Kavalierhaus von Schinkel.

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