Russischer Tango

Natasha Tarasova & Kappelle Strock

In diesem Schlosshofkonzert treten Natasha Tarasova (Gesang) und die Kapelle Strock (Besetzung: Klavier, Knopfakkordeon, Geige, Kontrabass.) gemeinsam mit ihrem Publikum eine Reise in eine Welt der Liebe und Lieblosigkeit, unterdrückter Sehnsucht und vulkanischer Leidenschaft an. Geboten werden exquisite Tango-Lieder von Oskar Strock, Jerzy Petersburski, Isaak Dunajewski und anderen Komponisten, die den russischen Tango geformt und geprägt haben.

Die Sängerin und Pianistin Natasha Tarasova stammt aus St. Petersburg. Die vielen und mitunter auch exotischen Stationen ihrer künstlerischen Laufbahn, wie Odessa, Mexiko, Buenos Aires, New York und Berlin spiegeln sich in ihrem Repertoire wider. Mit ihren verschiedenen Konzertprogramen trat sie u. a. im Palacio de Bellas Artes und in der Nezahualcoyotl Hall in Mexico sowie in der Carnegie Hall in New York auf. In Berlin begann Natasha ihre künstlerische Tätigkeit als Pianistin am Education Projekt der Berliner Philharmoniker “MusicTANZ” von Wynton Marsalis.
Ihr Tango-Programm präsentiert sie mit einer mitreißenden Lebendigkeit, charmant, authentisch, ausdrucksstark und mit Humor. 

Dmitri Dragilew wurde in Riga geboren. In der Kapelle Strock tritt er als Pianist auf. Über seine musikalischen Fähigkeiten hinaus, ist Dmitri auch Autor von Gedichten, Essay-Bänden und diverser Publikationen. Er ist Kolumnist der Berliner Zeitung und schrieb eine Biographie über den Jazz-Musiker Eddie Rosner. Er gilt als einer der profiliertesten Kenner und Multiplikatoren der russischen Swing- und Tangomusik und kann auf diverse Auftritte im Rundfunk, in der Lettischen Nationaloper, in Moskau, Zürich und in Paris zurückblicken. Außerdem initiierte er verschiedene Musikprojekte, darunter "The Swinging PartYsans" und das Eddie-Rosner-Jazzfestival.

Der russische Akkordeonist und Bajan-Spieler (Knopfakkordeon) Timofey Sattarov kommt aus Sibieren. Als Preisträger diverser Wettbewerbe trat er bereits mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Berliner Philharmonikern, dem Berliner Ensemble sowie mit diversen Bands im Bereich Jazz, Weltmusik und Tango auf.

Andrej Sur ist ein russischer Geigen-Virtuose aus dem Ural. Er lebt und arbeitet seit 1994 in Berlin, u. a. als Konzertmeister der Berliner Symphoniker sowie als Kammer- und Jazz-Musiker.

Der schwedische Bassist Anders Grop stammt aus Stockholm. Er lebt seit 2001 in seiner Wahlheimat Berlin, wenn er nicht gerade innner- und außerhalb Europas mit russischen Tangos unterwegs ist. Auf den Berliner Bühnen war er bereits u. a. im TIPI am Kanzleramt, in der Neuköllner Oper Berlin und der Bar Jeder Vernunft zu erleben. Anders Grop ist nicht nur im Tango zu Hause, sondern spielt auch auch Modern Jazz, Gipsy Swing, Brazilianische Musik, Rock & Pop. Außerdem ist er auch als Theater- und Musical-Musiker tätig.

Samstag, 27.06.2020 18:00

Adresse

Jagdschloss Grunewald
Hüttenweg 100 (am Grunewaldsee)
14193 Berlin

Treffpunkt: 

Die Veranstaltung ist für den Schlosshof geplant. Bei ungeeignetem Wetter wird sie ins Jagdzeugmagazin verlegt.

 

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Preise und Tickets

16,40 Euro / ermäßigt 13,10 Euro inkl. VVG und Schlosseintritt um 17 Uhr.

Ticket-Vorverkauf hier, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Schlosskasse im Café.
(030.8 13 35 97 oder schloss-grunewald(at)spsg.de).

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