Protestantische Seelenlandschaften

Zur Kunstauffassung König Friedrich Wilhelms III. von Preußen, Führung mit Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann anlässlich des 200. Jubiläums der Verordnung zur protestantischen Kirchenunion

Vor 200 Jahren, am 27.9.1817 verordnete Friedrich Wilhelm III. die Vereinigung der reformierten und lutherischen Gemeinden zu einer „unierten“ Kirche. Inwieweit sich dies auch im christlich-religiös geprägten Kunstverständnis des Monarchen widerspiegelte, soll im Neuen Pavillon des Charlottenburger Schlossgartens gezeigt werden.

Das Sommerhaus an der Spree wurde 1824/1825 nach Entwürfen des berühmtesten preußischen Architekten des 19. Jahrhunderts, Karl Friedrich Schinkel, errichtet. Neben den ehemaligen königlichen Wohnräumen sind dort hervorragende Gemälde der Romantik, darunter Meisterwerke von Caspar David Friedrich und Karl Blechen zu entdecken.

27.09.2017 15:00 Uhr

Adresse

Neuer Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin
Zur Infoseite des Veranstaltungsortes
Berlin, Schlossgarten Charlottenburg, Neuer Pavillon (Schinkelpavillon).

Treffpunkt:

Gruppenkasse im Ehrenhof

Anreise

Preise

10 Euro / ermäßigt 7 Euro

Zugänglichkeit

  • bedingt rollstuhlgeeignet

Anmeldung

030.3 20 91-0 (9–17.30 Uhr)

Die Sanierung des Neuen Pavillon und des Umfeldes wurde von der Europäischen Union kofinanziert (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)
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