Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben: Auf den Spuren der DDR

Der Tag beginnt in der Ausstellung "Land und Leute" im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte mit einer dialogischen Führung zum Thema "Alltag in der DDR-Diktatur".
Im Anschluss erkunden die Schüler, ausgestattet mit einem Geschichtsrucksack, selbstständig die Spuren der jüngsten deutschen Vergangenheit in der einstigen Bezirkshauptstadt.

Die Rallye endet bei der "Gedenkstätte für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert", einem Haus in der Lindenstr. 54/55, das zu DDR-Zeit als Staatssicherheitsgefängnis genutzt wurde.  Die Jugendlichen können die Auswirkungen von Gewalt an diesem authentischen Ort nachvollziehen und dazu Interviews von Zeitzeugen hören.

Nach einer Pause geht es zum Schloss Cecilienhof. Dort werden die Schüler kurz durch die Räume geführt, die bei der Potsdamer Konferenz genutzt wurden. Danach geht es zum ehemaligen Mauerstreifen in unmittelbarer Nähe.

Anschließend besteht die Möglichkeit, über das am Tag Erlebte mit einem Moderator zu sprechen.

Das Projekt ist ein gemeinsames Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) und der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert.

Die Entwicklung dieses Moduls wurde ermöglicht durch die Förderung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Das Projekt wird gefördert mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Anfrage und ausführliche Beratung:
Projektbüro "Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben"
Montag bis Freitag 8 bis 14 Uhr
Tel: 0331.6 20 85-55, Fax: 0331.6 20 85-65
Email: busprojekt(at)hbpg.de
www.hbpg.de

Veranstaltungstyp

  • Museumspädagogisches Angebot

Zielgruppe/ Bemerkungen

  • Klassenstufe 08
  • Schulklassen regional
  • Klassenstufe 09
  • Klassenstufe 10
  • Klassenstufe 11
  • Klassenstufe 12
  • Klassenstufe 13

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