Samstag, 4. September, 10–20 Uhr
Sonntag, 5. September, 10–18 Uhr
An beiden Tagen: Einlass auf das Schlossgelände ab 9.30 Uhr
Königs Wusterhausen war ein Lieblingsaufenthaltsort Friedrich Wilhelms I. (1688–1740), des "Soldatenkönigs", und Ursprungsort seiner Elitegrenadiere, der legendären "langen Kerls".
Vor 10 Jahren wurde Schloss Königs Wusterhausen, das er als Jagdrefugium und Residenz nutzte, nach aufwändiger Restaurierung als Museumsschloss der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (wieder)eröffnet.
Vor 20 Jahren gründete sich der Geschichtsverein Potsdamer Riesengarde "Lange Kerls" e.V., der sich ein möglichst authentisches "Nacherleben" der Epoche Friedrich Wilhelms I., besonders der militärhistorischen Traditionen der "langen Kerls" zur Aufgabe gemacht hat.
Das Doppeljubiläum wird mit einem großen Biwak im Schlossgarten gefeiert.
Über 250 Historiendarsteller aus ganz Deutschland und sogar "Grenadiere" aus Italien haben sich angesagt, um ein Feldlager der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts zu veranschaulichen und "erlebbar" zu machen.
Im Biwak: u.a. Uniformschneider, Waffenmeister, Perückenmacher, Feldschmiede.
In Schlossnähe: Wachaufzüge und Exerzierübungen,
im "zivil-historischen" Bereich: barocke Musik und Tanz, historische Spiele für Kinder, Damentafel, Handrationen und Leibspeisen werden angeboten durch die Kavalierhäuser.
Höhepunkte am Samstag
Vortrag zu Friedrich Wilhelm I., Exerzierübungen, feierlicher Zapfenstreich vor dem erleuchteten Schloss
Höhepunkte am Sonntag
Gottesdienst und Parade
Flyer mit detailliertem Programm zum Download (PDF, 326 KB)
Das Schloss mit den wiedereingerichteten ehemaligen königlichen Wohnräumen ist ohne Führung zu besichtigen:
Samstag: 10–20 Uhr
Sonntag: 10–18 Uhr
Letzter Einlass ½ Stunde vor Schließzeit
Tickets:
Kombikarte für Biwak und Schloss: 5 Euro (inkl. 1 Euro "Pulvergeld")
Kinder bis 14 Jahren frei, Jugendliche 3 Euro
Tipp:
Sa, 18–24 Uhr
Musik und Marketenderei in der Königs Wusterhausener Innenstadt
Veranstaltet von der Stadt Königs Wusterhausen
in Zusammenarbeit mit der AG City und den Anliegern
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