25 Jahre Werben für die Preußischen Schlösser und Gärten
"Friedrich II. und die Kunst" (1986), "Der Große Kurfürst" (1988), "Friedrich Wilhelm I. – Der Soldatenkönig als Maler" (1990), "Macht und Freundschaft" (2008) oder "Raffinesse und Eleganz" (2007): Im Laufe der vergangenen 25 Jahre haben die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und ihre DDR-Vorgängerinstitution Staatliche Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci Dutzende von vielbeachteten Ausstellungen präsentiert.
Verantwortlich für die künstlerische Gestaltung der grafischen Werbemittel zeichnete Waldemar Strempler, der von 1986 bis 2011 das optische Erscheinungsbild der Stiftung entscheidend mitgeprägt hat.
Die Ausstellung in der westlichen Pflanzenhalle des Orangerieschlosses im Park Sanssouci spannt den Bogen von Mitte der 80er Jahre mit der Technik des Klebelayouts bis in die durch Digitaltechnik geprägte Jetztzeit mit Buswerbung
und Leuchttafel-Werbeflächen an den Flughäfen Tegel und Schönefeld.
Gezeigt werden zahlreiche großformatige Werbeplakate der Stiftung sowohl für Ausstellungen als auch für Image-Kampagnen. Auch die Entwicklung weiterer Publikationen – von ersten Flyern über Monats- und Jahresprogramm, das Besuchermagazin PORTICUS und den Sales Guide bis hin zum neuen Stiftungsmagazin "sans, souci." – wird anhand zahlreicher Ausstellungsstücke nachvollzogen.
Ort der Präsentation ist die westliche Pflanzenhalle des Orangerieschlosses im Park Sanssouci – ein selten genutzter Ausstellungsort: Im Winter halten die botanischen Kostbarkeiten hier ihren Winterschlaf, im Sommer lassen sich aus konservatorischen Gründen keine klassischen Kunstausstellungen umsetzen. Für die Ausstellung "Blickfang" aber ist die Pflanzenhalle der ideale Ort, denn ihr "ungeschliffener" Charme verweist auf einen wichtigen Aspekt der Werbegrafik: Sie muss sich auch in der "rauhen Wirklichkeit" des Alltags behaupten und durchsetzen.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt
2 Euro / Kombiticket mit Orangerieschloss und Aussichtsturm: 5 Euro
Mit freundlicher Unterstützung:

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