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Das Herrscherhaus der Hohenzollern
Die Dynastie der Hohenzollern regierte von 1411 bis 1918 die Länder, die Stück für Stück zum Herrschaftsgebiet von Brandenburg-Preußen zusammengefügt wurden.
Die Markgrafen von Brandenburg wurden 1415 zu Kurfürsten ernannt, waren seit 1618 auch Herzöge und seit 1701 Könige in Preußen und gleichzeitig von 1871 bis 1918 deutsche Kaiser.
Die einzelnen Monarchen unterschieden sich in ihren Vorlieben wie auch in ihrem Regierungsstil stark voneinander. Doch von wenigen Ausnahmen abgesehen, förderten sie vor allem in den Residenzstädten Berlin und Potsdam gezielt die Künste und Wissenschaften, so dass spätestens seit dem 18. Jahrhundert auch Brandenburg-Preußen die Entwicklung der europäischen Kultur mitprägen konnte.
Das Mäzenatentum der Hohenzollern bildete die Grundlage für das heutige Welterbe im Bereich der Potsdamer und Berliner Havellandschaft.
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