|
Informationen zur Barrierefreiheit
 |
|
Berlin, Schloss Charlottenburg, Plan mit Zugängen (c) SPSG |
Der Neue Flügel ist vom 1. November 2012 bis Ende 2013 auf Grund von Sanierungsarbeiten geschlossen. Als Alternativen stehen Ihnen das Alte Schloss und der Neue Pavillon zur Verfügung.
· Anreise
· Eingangsbereich und Garderobe
· Museumsshop
· Menschen mit Sinnesbehinderungen
· Aufzug
· Sanitärbereich
· Ausstellung und Führungen
· Treppen, Rampen und Türen
Anreise

Für Autofahrer sind jeweils zwei Behindertenparkplätze auf den Parkplätzen (je 70 Stellplätze) an der Kleinen Orangerie und vor dem Theaterbau ausgewiesen.
Entfernungen:
Die Entfernung vom Parkplatz an der Kleinen Orangerie bis zum Eingang ins Alte Schloss beträgt 70 m, von dem Parkplatz vor dem Theaterbau bis zum Eingang ins Alte Schloss sind es 200 m.
Die Parkautomaten sind an den Ausgängen des Parkraums angeordnet. Der Münzeinwurf liegt in 125 cm Höhe, die Parkscheinentnahme in 98 cm Höhe.
Der Bodenbelag der Parkplätze besteht aus Granitpflaster (10 x 10 cm). Der Weg von den Parkplätzen zum Neuen Pavillon ist stufenlos und besteht aus Klein- und Großpflaster.

Reisende mit dem ÖPNV können vier barrierefreie Haltestellen am Spandauer Damm nutzen:
Name der Haltestelle: Schloss Charlottenburg (Fahrtrichtung Zoologischer Garten)
Entfernung zum Gebäude: 350 m
Der Wartebereich ist nicht überdacht und hat keine Sitzplätze
Name der Haltestelle: Luisenplatz/Schloss Charlottenburg (Fahrtrichtung Spandau)
Entfernung zum Gebäude: 240 m
Es gibt 4 überdachte Sitzplätze im Wartebereich
Name der Haltestelle: Klausnerplatz (Fahrtrichtung Zoologischer Garten)
Entfernung vom Bahnhof / Gebäude in Meter: 700 m
Es gibt 4 überdachte Sitzplätze im Wartebereich
Name der Haltestelle: Klausnerplatz (Fahrtrichtung Spandau)
Entfernung vom Bahnhof / Gebäude in Meter: 750 m
Es gibt 4 überdachte Sitzplätze im Wartebereich
In Fahrtrichtung Zoologischer Garten muss die zweispurige Straße Spandauer Damm überquert werden. Neben den Bushaltestellen führen Ampel mit akustischem Signal über die Straße.
Weg zum Schloss:
Der Gehweg besteht aus großformatigen Betonplatten. Nach Verlassen des Gehweges (kein Leitsystem vorhanden) folgen ca. 4 m fester Sandweg und ca. 50 m Großpflaster bis zum 0,86 m breiten Eingangstor in den Ehrenhof. Im Ehrenhof ist ca. 50 m Ziegelpflaster zu überqueren.

Die nicht überdachten Fahrradständer vor dem Eingangstor zum Ehrenhof am Rand des Schlossvorplatzes sind ca. 100 m vom Eingang entfernt.

Die öffentlichen Toiletten befinden sich in der Kleinen Orangerie und im Neuen Flügel.

In der Vorweihnachtszeit (November und Dezember) findet auf dem Vorplatz des Schlosses ein Weihnachtsmarkt statt. In dieser Zeit steht nur der Parkplatz vor dem Theaterbau zur Verfügung. Außerdem kann es zu Behinderungen bei der Überquerung des Vorplatzes kommen.
Eingangsbereich und Garderobe

Der Eingang ins Alte Schloss liegt im Ehrenhof zum Spandauer Damm. Der Kassenraum ist über zwei Stufen erreichbar, ein zweiter Eingang (Gruppeneingang) mit Rampe ist vorhanden und führt über die Garderobe in den Kassenbereich.

Im Kassenraum ermöglicht eine Sitzbank mit Armlehnen eine kurze Rast. Die zwei Kassen haben keinen abgesenkten Bereich. Die Taschenablage ist in einer Höhe von 73 cm.

Im Nebenraum finden sich die Garderobe sowie die Ausgabe der Audioguides. Die Garderobe ist beaufsichtigt und kostenlos.
An der Garderobe ist das Ausleihen eines Rollstuhles möglich (Vorbestellung unter: Tel. +49 (0) 30.32 09 1-0).
Zudem können Kindertragebeutel für Kleinkinder ausgeliehen werden, da das Mitführen eines Kinderwagens in den Ausstellungsräumen untersagt ist.

Die Sanitärräume liegen am Endes des Rundgangs im Erdgeschoss.
Museumsshop

Der Museumsshop ist im Seitenflügel ca. 30 m untergebracht und ist nicht barrierefrei (4 Stufen) erreichbar. Die Wege zwischen den Regalen sind zwischen 60–80 cm breit.
Menschen mit Sinnesbehinderungen
Für Blinde und Sehbehinderte Menschen ist ein kleiner Nebenraum mit Tastmodellen ausgestattet. Eine Anmeldung zur Nutzung ist erforderlich unter: Tel. +49 (0) 30.32 09 1-0.
Audioguides führen durch die Ausstellung. Diese sind jedoch nicht speziell für sehbehinderte Menschen abgestimmt.
Darüber hinaus existieren keine weiteren Hilfsmittel für Sinnesbehinderte.
Aufzug

Im Zuge der Hüllensanierung ist ein Aufzug ins Obergeschoss geplant. Die Fertigstellung ist 2014.
Sanitärbereich

Die Toiletten sind am Ende des Museumsrundgangs im Erdgeschoss angegliedert. In den Damen- und Herrentoiletten ist der Waschtisch 89 cm hoch und 60 cm tief. Der Einhandhebelmischer hat einen sehr kurzen Bedienarm.

Ein barrierefreies WC ist vorhanden. Der Vorraum zum WC im Erdgeschoss sowie zur Behindertentoilette sind mit einer Automatiktür mit manueller Bedienung ausgestattet. Der Schalter ist in 100 cm Höhe installiert.
Im Behinderten WC befinden sich Umsetzhilfen/Stützgriffen links und rechts des Hänge-WCs. Die Notrufanlage ist vom Waschtisch und dem WC aus gut erreichbar. Die Toilettenspülung ist leichtgängig und in einer Höhe von 95 cm angebracht.
Das Waschbecken ist unterfahrbar und mit einem Einhandhebelmischer mit verlängertem Bedienarm ausgestattet.
Im Vorraum der Toilette ist Personal ständig anwesend.
Wickel- und Stillmöglichkeiten sind nicht vorhanden.
Ausstellung und Führungen
Audioguidesin deutsch, englisch, französisch, polnisch, italienisch, spanisch und japanisch können ausgeliehen werden.
Führungen in deutscher Sprache werden auf Anfrage an der Kasse angeboten. Sonderführungen entnehmen sie bitte dem Veranstaltungskalender.
Für deutschsprachige Gruppenführungen ist eine Anmeldezeit von 2-3 Tagen vor dem Besuch, bei fremdsprachigen Gruppenführungen 1–2 Wochen vor dem Besuch ratsam.
Im Sommer und an den Wochenenden in der Vorweihnachtszeit kann es zu Wartezeiten kommen, der Eintritt ins Schloss ist jedoch garantiert.
Die historischen Räume befinden sich im Erd- und Obergeschoss. Ein Aufzug ins Obergeschoss ist derzeit in Planung und wird Ende 2014 fertiggestellt.
In den Räumen gibt es einzelne Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen. Rollstühle können an der Garderobe ausgeliehen werden (Vorbestellung unter Tel. +49 (0) 30.32 09 1-0).
Im Museumsrundgang gibt es einige Türschwellen, die größtenteils mit mobilen Rampen versehen sind.

Speisen und Getränke dürfen nicht mit in die Ausstellungsräume genommen werden. Im Gebäude gibt es kein Café. In einer Entfernung von 200-300 m sind jedoch mehrere Cafés und Restaurants erreichbar.
Treppen, Rampen und Türen

Ein Aufzug ins Obergeschoss ist derzeit in Planung und wird Ende 2014 fertiggestellt.
Die Erschließung des Obergeschosses erfolgt über eine geschlossene Holztreppe im Haupttreppenhaus. Die Treppe besteht aus 39 Stufen mit einer Stufenhöhe von 14 cm und einem 74 cm hohen Handlauf (rechte Seite treppab).
Im Obergeschoss führen jeweils zwei Stufen ohne Handlauf in den Runden Saal (erster Raum des Rundgangs)..
Im Museumsrundgang gibt es einige Türschwellen, die größtenteils mit mobilen Rampen versehen sind Die Schwellen in den Räumen der Silberkammer haben keine Rampen und sind zwischen 4 und 7 cm hoch.
Türen
Alle Türen stehen offen, außer die letzte Tür des Rundganges jeweils im Erd- und Obergeschoss. Diese werden durch das Personal geöffnet.
Mit einer Breite von 74 cm ist die Tür zwischen Porzellankabinett und Kapelle im Erdgeschoss die schmalste Tür des Rundganges. Sie ist mit Rollstühlen passierbar.
Der Vorraum zum WC im Erdgeschoss, sowie zur Behindertentoilette sind mit einer Automatiktür ausgestattet.
Die Informationen zum barrierefreien Zugang als PDF zum Download
|