Adel in Schlesien
Prachtvolle Schlösser, festliche Tafeln, rauschende Feste, große Jagden und illustre Gesellschaften, Dienstmädchen, Skandale und Dekadenz: Die Welt des schlesischen Adels ist vielfältig schillernd, mal märchenhaft, mal streitbar.
Wer waren die Adligen? Was bedeutete die Grund- und Gutsherrschaft? Wie lebten sie auf dem Land? Wer nahm teil an den Jagden und Festen und wie kamen sie zustande?
Feste boten willkommene Anlässe für Zusammenkünfte. Schlösser und Gutshöfe dienten dem Adel als wirtschaftliche Grundlage und waren sozialer und kultureller Mittelpunkt des adligen Lebens. Das idealtypische Modell eines Adelssitzes mit Wirtschaftsgebäuden und Garten verdeutlicht Umfang und Vielfalt der ländlichen Wirtschaft.
Zu Beginn der Industrialisierung in Oberschlesien gehörten auch Fabriken, Hütten- und Bergwerke fast ausschließlich dem Adel. In Videointerviews äußern sich schlesische Adelige zu ihrem Selbstverständnis und über ihre Beziehungen zum heutigen Schlesien.
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Eröffnung: Sa, 11. August, 15 Uhr
Eine Kooperation der SPSG mit dem Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen und dem Deutschen Kulturforum östliches Europa
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr
Montag geschlossen
Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließzeit
Eintritt frei
Weitere Informationen zum Schloss Caputh [›››]
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