Die Neumark, heute Teil der polnischen Wojewodschaften Lubuskie/Lebuser Land und Zachodniopomorskie/Westpommern, wurde 1535 dem jüngeren Sohn des brandenburgischen Kurfürsten Johann I. als selbstständiges Fürstentum zugesprochen.
Die Ausstellung über architektonische Zeugnisse deutscher Kultur in der Neumark zeigt auf Tafeln aktuelle und historische Fotos von Städten, Klöstern, Dorf- und Stadtkirchen, Schlössern und Herrenhäusern. Die aktuellen Aufnahmen stammen von dem Potsdamer Fotografen Mathias Marx.
Die zweisprachige Ausstellung wurde von Pawel Rutkowski konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Muzeum Lubuskie in Gorzów Wielkopolski, Polen, realisiert.
Eröffnung: Samstag, 5. Mai 2012, 15 Uhr
Eine Kooperation der SPSG mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr
Montag geschlossen
Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließzeit
Eintritt frei
Flyer zum Download
BEGLEITPROGRAMM
Begleitend zur Ausstellung finden Vorträge in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, statt.
Mittwoch, 9. Mai 2012, 19 Uhr
Friedrichs neue Untertanen in der Neumark.
Die Kolonisierung des Oder- und Warthebruchs
Vortrag von Dr. Reinhard Schmook, Bad Freienwalde
Mittwoch, 16. Mai 2012, 19 Uhr
Die Wiederentdeckung des Kulturerbes der Neumark nach 1945
Vortrag von Matthias Diefenbach, Frankfurt (Oder)
Mittwoch, 20. Juni 2012, 19 Uhr
Die mittelalterlichen Orden und ihr Beitrag zur Entwicklung der Neumark
Vortrag von Dr. Waldemar Könighaus, Göttingen, und Annika Souhr M.A., Marburg/Lahn
Weitere Informationen: www.hbpg.de
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