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UNESCO Welterbe


 Die Neumark – Begegnungen mit einer historischen Landschaft

Ausstellung vom 6. Mai 2012 bis 29. Juli 2012

Schloss Caputh


Kapelle des Templerordens in Quartschen/Chwarszczany Foto: P. Kołosowski, Schloss Gleißen/Glisno

Die Neumark, heute Teil der polnischen Wojewodschaften Lubuskie/Lebuser Land und Zachodniopomorskie/Westpommern, wurde 1535 dem jüngeren Sohn des brandenburgischen Kurfürsten Johann I. als selbstständiges Fürstentum zugesprochen.

Die Ausstellung über architektonische Zeugnisse deutscher Kultur in der Neumark zeigt auf Tafeln aktuelle und historische Fotos von Städten, Klöstern, Dorf- und Stadtkirchen, Schlössern und Herrenhäusern. Die aktuellen Aufnahmen stammen von dem Potsdamer Fotografen Mathias Marx.

Die zweisprachige Ausstellung wurde von Pawel Rutkowski konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Muzeum Lubuskie in Gorzów Wielkopolski, Polen, realisiert.

 

Gewölbe der Kirche in Sonnenburg/Słonsk, Foto: Mathias Marx Eröffnung: Samstag, 5. Mai 2012, 15 Uhr

Eine Kooperation der SPSG mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam

 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr
Montag geschlossen

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließzeit

Eintritt frei

Flyer zum Download

 

BEGLEITPROGRAMM
Begleitend zur Ausstellung finden Vorträge in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam, statt.

Mittwoch, 9. Mai 2012, 19 Uhr
Friedrichs neue Untertanen in der Neumark.
Die Kolonisierung des Oder- und Warthebruchs

Vortrag von Dr. Reinhard Schmook, Bad Freienwalde

Mittwoch, 16. Mai 2012, 19 Uhr
Die Wiederentdeckung des Kulturerbes der Neumark nach 1945
Vortrag von Matthias Diefenbach, Frankfurt (Oder)

Mittwoch, 20. Juni 2012, 19 Uhr
Die mittelalterlichen Orden und ihr Beitrag zur Entwicklung der Neumark
Vortrag von Dr. Waldemar Könighaus, Göttingen, und Annika Souhr M.A., Marburg/Lahn

Weitere Informationen: www.hbpg.de


Kontakt:

Besucherzentrum an der Historischen Mühle
Information
An der Orangerie 1
14469  Potsdam

Tel. +49 (0) 331.96 94-200
Fax +49 (0) 331.96 94-107
mail

 
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