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Vom Barockgarten zum Landschaftspark
Der Charlottenburger Schlosspark wurde zur Bauzeit des Schlosses von dem Le-Nôtre-Schüler Siméon Godeau als französischer Barockgarten angelegt. Am Ende des 18. Jahrhunderts in der Zeit Friedrich Wilhelms II. galt diese Gestaltung als unmodern, und man wandelte den Park in einen Landschaftsgarten um. Diese Arbeiten leitete der aus Wörlitz berufene Johann August Eyserbeck. Ab 1819 setzte Peter Joseph Lenné diese Entwicklung fort und löste den Barockgarten völlig auf.
Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde am Schloss wieder ein barockes Parterre hergerichtet, der hintere Teil des Gartens ist im englischen Stil wiedererstanden. Das Parterre wurde vom Herbst 2000 bis Juni 2001 sorgfältig restauriert.
Belvedere im Schlossgarten Charlottenburg
Der Schlossgarten Charlottenburg
Gartenkünstlerische Einführung
Mausoleum im Schlossgarten Charlottenburg
Neuer Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg
Schloss Charlottenburg
Übersicht
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