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UNESCO Welterbe

  Schlossgarten Charlottenburg

Vom Barockgarten zum Landschaftspark

Paul Decker d.J., Schlossansicht von der Gartenseite, lavierte Federzeichnung, um 1710

Der Charlottenburger Schlosspark wurde zur Bauzeit des Schlosses von dem Le-Nôtre-Schüler Siméon Godeau als französischer Barockgarten angelegt. Am Ende des 18. Jahrhunderts in der Zeit Friedrich Wilhelms II. galt diese Gestaltung als unmodern, und man wandelte den Park in einen Landschaftsgarten um. Diese Arbeiten leitete der aus Wörlitz berufene Johann August Eyserbeck. Ab 1819 setzte Peter Joseph Lenné diese Entwicklung fort und löste den Barockgarten völlig auf.

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde am Schloss wieder ein barockes Parterre hergerichtet, der hintere Teil des Gartens ist im englischen Stil wiedererstanden. Das Parterre wurde vom Herbst 2000 bis Juni 2001 sorgfältig restauriert.

Belvedere im Schlossgarten Charlottenburg


Der Schlossgarten Charlottenburg
Gartenkünstlerische Einführung

Mausoleum im Schlossgarten Charlottenburg


Neuer Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg


Schloss Charlottenburg
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