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Der südlich von Sanssouci gelegene Charlottenhof ist die erste völlige Neuschöpfung Lennés innerhalb der Potsdamer Gartenlandschaft.
1825 startete Friedrich Wilhelm die Umgestaltung in enger Zusammenarbeit mit den Planern Lenné und Schinkel, wobei der talentierte Kronprinz viele eigene Ideen beisteuerte. Im Ergebnis entstand ein sehr persönliches, arkadisch-idyllisches Gartenkunstwerk, das ein wertvolles Zeugnis der Garten- und Baukunst der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts darstellt.
Den südlichsten Punkt des Hauptweges bildet das klassizistische, weiße Schlösschen Charlottenhof. Quer zu diesem sind der regelmäßige Rosengarten, der Dichterhain, der ehemalige Karpfenteich und die Skulptur der Ildefonso-Gruppe auf einer Achse angeordnet, was das kleine Gebäude zum repräsentativen Hauptbau des Gartens macht.
Ab 1836 entstand westlich der gehölzumgebene Hippodrombereich. Vier Jahre später wurde dahinter die malerische Gebäudegruppe der Fasanerie nach Plänen von L. Persius erbaut und die Umgebung durch Lenné passend in waldartigerem Charakter angelegt.
Die Wege in diesem Bereich sind besonders für ruhige, zurückgezogenere Spaziergänge geeignet.
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Die Fasanerie
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| Die Römischen Bäder |
Der Rosengarten am Schloss Charlottenhof |
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